Innenstadtstrecke Tübingen mit Ammertal- und Oberer Neckarbahn, Zollernbahn Tübingen – Ebingen – Onstmettingen. Die Regionalstadtbahn Neckar-Alb (RSB) ist ein geplantes Zweisystem-Stadtbahnsystem, welches das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs und die Verkehrssituation der gesamten Region Neckar-Alb nachhaltig verbessern soll. Im Mai 2007 fand eine Informationsfahrt zu den Karlsruher Verkehrsbetrieben (VBK) statt, an der Mitglieder der Verbandsversammlung teilgenommen haben. [5], Bereits 1994 wurde vom Regionalverband Neckar-Alb eine Machbarkeitsstudie mit dem Arbeitstitel „RegionalStadtBahn Neckar-Alb“ in Auftrag gegeben und im Februar 2004 als Kurzfassung veröffentlicht. Eine Verzögerung gibt es: Die für Frühjahr 2018 vorgesehene Betriebsprüfung von Modul 2 muss ins dritte Quartal des Jahres verschoben werden. Der Planungsstart für die Elektrifizierung der Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen kann aber erst erfolgen, wenn der Kosten-Nutzen-Index nach neuen Vorgaben des Bundes noch einmal errechnet wurde und die Streckenpläne für Stuttgart 21 fortgeschrieben sind.[42][43]. Der Zweckverband Regional-Stadtbahn Neckar-Alb beschließt die Teilnahme an der Aus-schreibung VDV TramTrain zur Beschaffung von 30 Zweisystemfahrzeugen zzgl. Der Umbau der Ermstalbahn als eine der ersten Maßnahmen für die Regionalstadtbahn Neckar-Alb (RSB) liege im Zeitplan. Für das sog. [48], Lothar Mennig (FWV) gab im Rahmen der Kreisratssitzung des Zollernalbkreises im Dezember 2017 zu bedenken, dass das Zentralklinikum und die Regionalstadtbahn mit Kosten von jeweils 200 Millionen Euro kaum parallel gestemmt werden könnten. Außerdem sollen die Kosten für all diese Planungs- und Baumaßnahmen in Höhe von etwas mehr als fünf Millionen in den Kreishaushalten bis zum Jahr 2022 eingestellt werden. [7], 2012 beschlossen die Landräte und Oberbürgermeister in Absprache mit dem Bund, das Großprojekt „Regional-Stadtbahn Neckar-Alb“ in Teilmodulen zu realisieren. Jedoch hat die Talgangbahn keinen positiven Effekt auf den Nutzen-Kosten-Index des Gesamtprojekts. Dafür hat der Zollernalbkreis in den vergangenen Jahren Geld beiseite gelegt. Regionalstadtbahn Neckar-Alb. Zur Untersuchung der Wirtschaftlichkeit und Förderfähigkeit durch die Zuschussgeber Bund und Land genügte die Machbarkeitsstudie von 2004 nicht. Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/fehlend. Landrat Joachim Walter sprach über die Bedeutung der Regional-Stadtbahn für den Landkreis. Sie umfasst den Landkreis Reutlingen, den Landkreis Tübingen und den Zollernalbkreis. [26], Die erforderlichen Finanzmittel des Landes (20 % der Gesamtsumme) für das erste Modul der RSB wurden im November 2014 freigegeben. Regional-Stadtbahn Neckar-Alb (RSB) Regional-Stadtbahn Neckar-Alb - eine große Chance für die Region Neckar-Alb. der Option zur Beschaffung 57 weiterer Fahrzeuge. Bei der Talgangbahn hat sich die Stadt Albstadt noch nicht positioniert. Zweckverband Regional-Stadtbahn Neckar-Alb, Elektrifizierung von 137 km bestehendem Streckennetz, Neue Begegnungsabschnitte auf 4 eingleisigen Strecken, Erschließung der Innenstädte von Reutlingen und Tübingen, Schaffung eines attraktiven, elektrifizierten und zukunfts-fähigen Mobilitätsangebotes. [25] Wie für das Gesamtprojekt gilt auch für das erste Modul, dass sich Bund (60 %) und Land (20 %) daran mit insgesamt 80 Prozent beteiligen. Außerdem fordern Bund und Land einen einheitlichen Ansprechpartner. Veröffentlicht am 12.05.2020. Das Projekt "Regional-Stadtbahn Neckar-Alb Modul 1" betrifft die Landkreise Tübingen und Reutlingen sowie Böblingen. 2019 wurde mit der Umsetzung des ersten Moduls (Elektrifizierung Ermstalbahn und Ammertalbahn) begonnen. Diese Seite wurde zuletzt am 3. 1. In welcher Größenordnung Bund und Land das Vorhaben mit Finanzmitteln unterlegen werden, ist noch nicht geklärt. Zur bundesweiten Vergleichbarkeit ist dieser Wert auf 2006 bezogen. Siebeneinhalb Stellen zuzüglich der Geschäftsführung soll es geben: Drei Stellen für Planung und Bau, zwei für die Verkehrsplanung, zweieinhalb für Verwaltung, Finanzen und Öffentlichkeitsarbeit. [57], Ende November 2017 wurde das Projekt Regionalstadtbahn Neckar-Alb (Teilstrecke Innenstadtstrecke und Gomaringer Spange) in den Luftreinhalteplan der Stadt Reutlingen aufgenommen und soll so neben Maßnahmen wie Car-Sharing oder multimodaler Mobilitätspunkte in Zukunft einen wesentlichen Anteil an der Reduktion der Luftschadstoffbelastung in Reutlingen beitragen. Das Verkehrsministerium betont in einem Schreiben, dass das Land ein sehr großes Interesse „an einem zügigen Fortgang des Projekts Regionalstadtbahn Neckar-Alb im Gesamten und an der Elektrifizierung und dem Ausbau der Zollernbahn im Besonderen“ habe. Die Gesamtkosten für das Modul 1 betragen derzeit rund 122,4 Mio. Das Modul 1 wurde mit seinen Elementen so gewählt, dass mit verhältnismäßig geringen Mitteln im Vergleich zum Gesamtprojekt RSB eine Realisierung möglich ist. Da zu diesem Zeitpunkt die Förderung durch das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz des Bundes nach 2019 noch offen war, sollten als Projektstart zunächst nur vorhandene Strecken des Teilnetzes 1 ausgebaut werden. Der Bau der Regionalstadtbahn Neckar-Alb im Raum Tübingen/Reutlingen hat mit dem Spatenstich für die Ermstalbahn in Dettingen … Euro, davon 40 Mio. Doch die Bürger im Zollernalbkreis warten auf konkrete Zusagen und Fakten zum Zeitplan. [39] Die Änderung soll nun dazu genutzt werden, Trassen zum zweigleisigen Ausbau auf den Strecken Tübingen–Albstadt, Tübingen–Horb, Hechingen–Gammertingen und Metzingen–Bad Urach zu sichern. In den Innenstädten von Tübingen und Reutlingen wird der mögliche Neu… Partner dafür sind die Landkreise Tübingen, Reutlingen und Zollernalb, die Städte Tübingen und Reutlingen sowie der Regionalverband Neckar-Alb. Im Raum Tübingen / Reutlingen (Baden-Württemberg) ist eine Regionalstadtbahn nach Karlsruher Vorbild unter der Bezeichnung Regionalstadtbahn Neckar-Alb (RSB) in Planung, die im Endausbau auch die Gemeinden Herrenberg, Horb, Hechingen, Sigmaringen und Rottweil einbeziehen soll. Die Planung aller Abschnitte in diesem Modul übernahm die Erms-Neckar-Bahn Eisenbahninfrastruktur AG (ENAG). Eine erste Linie könnte frühestens ab 2022 Reutlingen mit Herrenberg … Hierfür müssten 44 Kilometer Strecke neu gebaut und 166 Kilometer elektrifiziert werden. Oktober hat mit einem Spatenstich in Dettingen offiziell der Ausbau der Ermstalbahn begonnen. [36], Im Oktober 2018 begannen die ersten vorbereitenden Arbeiten zum Ausbau des zweigleisigen Streckenabschnitts der Ammertalbahn im Bereich Unterjesingen. Eine Woche zuvor hatte der federführende Landkreis Reutlingen die Fördermittel für das Modul 1 formell beantragt. Startseite. Davon bezahlt der Bund gut 60 Mio. [35], Mit überwältigender Mehrheit des Kreistages Reutlingen wurde Ende Juli 2018 die Kreisverwaltung damit beauftragt, alle notwendigen Voraussetzungen für die Verträge mit der Erms-Neckar-Bahn AG (für die Elektrifizierung der Ermstalbahn) und der Deutsche Bahn (für die Einrichtung zwei weiterer Haltestellen zwischen Metzingen und Reutlingen) zu schaffen. Ammertalbahn; Neckar-Alb-Bahn; Ermstalbahn Nach dem Beispiel des Karlsruher Modells entworfen, sollen mit dem Gesamtbauvorhaben Regional-Stadtbahn Neckar-Alb die Städte Tübingen und Reutlingen umsteigefrei mit der Region verbunden werden. [28], Der Förderbescheid des Landes wurde im Dezember 2020 übergeben.[25]. Regionalstadtbahn Neckar-Alb. Die Federführung übernahm der Landkreis Reutlingen. Außerdem werde aktuell … Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen, Gomaringer Spange, Bahnstrecke Plochingen–Immendingen, Innenstadtstrecke Reutlingen, Ohmenhausen – Reutlingen Hbf – Reutlingen Süd, Gomaringer Spange, Bahnstrecke Plochingen–Immendingen, Innenstadtstrecke Reutlingen, Innenstadtstrecke Tübingen, Bahnstrecke Plochingen–Immendingen, Tübingen-Waldhäuser Ost – Tübingen Hbf – Reutlingen Hbf – Reutlingen Süd – Pfullingen – Engstingen, Innenstadtstrecke Tübingen, Bahnstrecke Plochingen–Immendingen, Innenstadtstrecke Reutlingen, Bahnstrecke Reutlingen–Schelklingen, Bad Urach – Metzingen – Reutlingen Hbf – Reutlingen Süd – Pfullingen, Ermstalbahn, Bahnstrecke Plochingen–Immendingen, Innenstadtstrecke Reutlingen, Bahnstrecke Reutlingen–Schelklingen. Könnte denn das Projekt wird teuer und selbst Bauabschnitt eins ist längst nicht in trockenen Tüchern. [31], Elmar Rebmann, Bürgermeister von Bad Urach, betonte in seiner Neujahrsansprache 2018: „Wenn die Ermstalbahn im Halbstundentakt fahren wird, beginnt für unsere Stadt eine neue Zeitrechnung in Sachen öffentlicher Personennahverkehr.“[32], Landesverkehrsminister Winfried Hermann betonte im April 2018 abermals: „Von uns (…) bekommen Sie für's Modul 1 die Unbedenklichkeitsbescheinigung.“[33], Ende April 2018 unterbreitete der Tübinger Kreistag den Vorschlag, eine Projektgesellschaft mit Manager für die geplante Regionalstadtbahn Neckar-Alb ins Leben zu rufen. An manchen Stellen, insbesondere an den ehemaligen Bahnübergängen, wurden seither die Schienen entfernt. [58], Vorplanung und Feststellung der Förderfähigkeit, Modul 2 und 3 (Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen und Bahnstrecke Hechingen–Gammertingen). [7] Das Investitionsvolumen für das Gesamtprojekt wurde 2015 mit 830 Millionen Euro beziffert[15] und 2016 wurden bereits Summen um 900 Millionen Euro erwähnt. Über die Finanzierung der geplanten Regionalstadtbahn Neckar-Alb haben sich Vertreterinnen und Vertreter der betroffenen Landkreise und Kommunen im Stuttgarter Verkehrsministerium mit dessen Amtschef Uwe Lahl ausgetauscht. Der Direktor des Regionalverbands Dirk Seidemann erläuterte das Gesamtprojekt im Raum Neckar-Alb. 410 m, beengte Verhältnisse in der Mühlstraße, Innenstadtdurchfahrung, Abstellanlage Schwimmbad, durchgängig eingleisig, Haltestellen teilweise zweigleisig, Albaufstieg auf der Trasse der historischen Honauer Zahnradbahn Steigung bis 100 ‰, Ausfädelung der RSB (Gleis 1+2), Verlegung DB Gleis auf Gl. Untersucht werden sollten die inzwischen modifizierten Teilnetze, Diese standardisierte Bewertung wurde im Herbst 2010 abgeschlossen und erwies die Wirtschaftlichkeit und grundsätzliche Förderfähigkeit des Gesamtprojektes mit einem NKI von 1,37. [1], Im Februar 2019 wurde der „Zweckverband Regional-Stadtbahn Neckar-Alb“ gegründet, um die Umsetzung der Regionalstadtbahn sicherzustellen. [27] Am 21. [31] Im Herbst 2017 erfolgte die Planfeststellung des letzten Planfeststellungsabschnittes (PFA 6). Querspange Reutlingen – Gomaringen bis zur Zollernbahn. Wo stehen wir? 1,7 Millionen Euro sind im aktuellen Haushalt eingestellt, eine Nutzen-Kosten-Untersuchung ist bei der PTV-Group in Auftrag gegeben. 1+2) und Systemtrennstellen (DB-Züge nur noch auf Gleisen 3, 5, 6 und Stumpfgleisen), Anpassung Bahnsteige, Elektrifizierung der Strecke (+Schlossbergtunnel), Neubau Mittelbahnsteig Unterjesingen, Mittelbahnsteig Unterjesingen Sandäcker, Zweigleisigkeit in Unterjesingen (1,4 km), Zweigleisigkeit ab Entringen (2,6 km), Elektrifizierung der Strecke (+Sulzauertunnel), Stationen: 7 Neubau, 3 Modernisierung, Zweigleisigkeit in Kilchberg, Bahnstrecke Plochingen–Immendingen, Abschnitt Metzingen–Tübingen, Neubau von 5 Haltepunkten, Bau zusätzlicher RSB-Gleise in Tübingen Hauptbahnhof und Reutlingen, Elektrifizierung der Strecke, Ausbau einer Kreuzungsstelle, Verlängern der Bahnsteige auf 80 m, Abstellung für je 2 Fahrzeuge in Metzingen und Bad Urach, Reaktivierung und Elektrifizierung der Strecke, Abstellung für vier Fahrzeuge, Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen (Tübingen – Balingen), Elektrifizierung der Strecke (inkl. Die Chancen für eine Regionalstadtbahn Neckar-Alb (RSB) sind stark gestiegen, aber das Projekt ist noch keineswegs auf dem Gleis. Das Gesamtprojekt Regionalstadtbahn Neckar-Alb ist in drei Module aufgeteilt. Ziel ist, dass sich Bund (60 %) und Land (20 %) daran mit insgesamt 80 Prozent beteiligen.[9]. Am 18. Der Zweckverband der Regionalstadtbahn Neckar-Alb will den nächsten Schritt einläuten und nun bald die Fahrzeuge bestellen. Der Bundestag hat im Mai 2017 im Rahmen der Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen auch die Verlängerung des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes über 2019 hinaus möglich gemacht. Regionalstadtbahn Neckar-Alb: RSB nimmt Gestalt an: Trasse durch die Gartenstraße oder eine Bahnführung durch die Lederstraße. Sie sieht Zollern- und Talgangbahn als Einheit und setzt sich in Zusammenarbeit mit allen Förderern des Schienen-Personen-Nahverkehrs (SPNV) für folgende Ziele ein: Ausbau der Zollern-Alb-Bahn (ZAB 1) im Projekt der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb: - mehr zweigleisige Streckenabschnitte mit Kreuzungsgleisen, - Elektrifizierung - Anschluss an das Großprojekt Stuttgart 21 – Ulm, - Einrichtung weiterer Haltepunke … Es sollen mehrsystemfähige Fahrzeuge im Sinne des Karlsruher Modells, sogenannt Tram-Trains, beschafft werden. Die Maßnahmen sind ohne Einschränkung kompatibel mit dem endgültigen Konzept zur RSB. Vorteile und Nutzen der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb, Innenstadtstrecke Reutlingen mit Albaufstieg, Konstituierende Verbandsversammlung 15.02.2019. September 2021 stattfinden. [49], Im April 2018 ist die Elektrifizierung der Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen in den vordringlichen Bedarf des Landes aufgenommen worden. Die Bürgerinitiative hat mit Genehmigung der Stadtverwaltung und des Landratsamts (als Eigentümer der Bahntrasse) an vielen Verkehrsbrennpunkten im Talgang Banner aufgestellt. Die Reaktivierung der Talgangbahn ist nicht entscheidend für die Elektrifizierung der Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen zwischen Albstadt und Sigmaringen. [10] Planung und Bau sollen in mehreren Stufen erfolgen, für die Umsetzung des Projektes wurden drei Teilnetze gebildet: Als Endhalte sind Bad Urach, Kleinengstingen, Herrenberg, Horb, Onstmettingen und Tübingen/Waldhäuser-Ost vorgesehen. 575 Millionen Euro veranschlagt die standardisierte Bewertung der Gutachter, einen Betrag also, der weder von den Landkreisen noch von den an der Strecke gelegenen St… Nach dem Beispiel des Karlsruher Modells entworfen, sollen mit dem Gesamtbauvorhaben Regional-Stadtbahn Neckar-Alb die Städte Tübingen und Reutlingen umsteigefrei … Alle notwendigen Unterlagen wurden beim Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg eingereicht. [29] Fahrbarkeitsprüfungen vom Zollernalbkreis zum neuen Stuttgarter Bahnhof, eingebettet in einen integralen Taktfahrplan wurden für zwei Millionen Euro von der DB Engineering angefertigt. Am 7. Darüber besteht mit den beteiligten Projektpartnern Konsens. Dies steht im gemeinsam erklärten Interesse des Zollernalbkreises und des Landkreises Sigmaringen. Euro und das Land etwa 21 Mio. Im Februar 2019 wurde der „Zweckverband Regional-Stadtbahn Neckar-Alb“ gegründet, um die Umsetzung der Regionalstadtbahn sicherzustellen. Wie diese aussehen soll, ist noch nicht entschieden. Daher wurde im Anschluss an ein EU-weites Vergabeverfahren die PTV Planung Transport Verkehr AG zusammen mit der TTK Transport Technologie Consult Karlsruhe GmbH und der DB International GmbH im Herbst 2008 von der Planungsgemeinschaft mit der Erstellung einer „Standardisierten Bewertung für Verkehrsinvestitionen nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG)“ zur Untersuchung der Wirtschaftlichkeit und Förderfähigkeit des Projekts beauftragt. Somit lag Ende 2017 das Baurecht für das gesamte Modul 1 vor. Wo stehen wir? So kann nun auch die Förderung des Öffentlichen Nahverkehrs in Höhe von jährlich 333 Millionen Euro fortgeführt werden. Die Verbandsversammlung beschließt die Kooperation mit dem Land Baden … Die Tübinger sollen in einem Bürgerentscheid über die Straßenbahn für Tübingen abstimmen dürfen. Städte und Landkreise werden nicht entmachtet. Dieser soll im Jahre 2020 stattfinden. 0 Kommentare. Euro. [8] Die Aufteilung wurde notwendig, weil sich das Gesamtvorhaben laut den Beteiligten nur sukzessive umsetzen lässt. In einer zweiten Stufe soll eine Projektgesellschaft die Tätigkeit übernehmen.[17]. Euro. Startseite - regiostadtbahnalbstadt. Der bisherigen Planung zufolge würde die Bahn vom Tübinger Bahnhof aus über den Neckar, durch die Mühlstraße, Wilhelmstraße und hinauf zu den Kliniken Berg fahren, möglicherweise sogar weiter bis zum Stadtteil Waldhäuser Ost. Vor einem Jahr wurde der Zweckverband Regional-Stadtbahn Neckar-Alb gegründet. [47], Landrat Günther-Martin Pauli äußerte im Rahmen einer Kreistagssitzung des Zollernalbkreises im Oktober 2017, dass für alle Projektträger feststehe, dass die Elektrifizierung der Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen dem Modul 1 direkt folgen werde. … Hier soll über Teilprojekte, Zeitpläne, Strategien und andere Grundlagen entschieden werden. Die Durchnummerierung entspricht nicht der Reihenfolge der geplanten Durchführung. Daraus ergeben sich sechs Planfeststellungsabschnitte: Die Gesamtkosten von etwa 122 Millionen Euro, werden von Bund und Land mit insgesamt 95 Millionen Euro nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz gefördert. Die Kommunen entscheiden beispielsweise weiter über Städtebauliches. [30], Die Deutsche Bahn hat das Betriebskonzept mit den Fahrplänen auf der Strecke geprüft und genehmigt. Der Zweckverband ist schneller bei Planungen und Absprachen als sechs einzelne Projektpartner, die sich immer erst neu verständigen müssen. [46] 2018 erfolgt die Prüfung des Betriebskonzepts der Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen, danach die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Euro. Die Regionalstadtbahn Neckar-Alb ist ein geplantes Zweisystem-Stadtbahnsystem, welches das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs und die Verkehrssituation der gesamten Region Neckar-Alb nachhaltig verbessern soll. Da der Antrag vom Land, das 20 Prozent der Kosten trägt, bereits geprüft und bewilligt wurde, rechnet man beim Kreis mit einer zügigen Entscheidung beim Bund. Mai fand der offizielle Baubeginn mit der symbolischen Grundschwellenlegung in Ammerbuch-Entringen statt.[38]. Die kommunalen Körperschaften unterstützen damit die Ziele des Landes Baden-Württemberg als Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs nach dem Allgemeinen . Juli 2017 übergaben die Landräte Thomas Reumann und Joachim Walter sowie die Oberbürgermeister und Bürgermeister von Reutlingen, Tübingen, Metzingen, Bad Urach und Dettingen/Erms symbolisch den Finanzierungsantrag für Modul 1 an Verkehrsminister Winfried Hermann. Erster SEV Bus ab Tübingen 20.50 Uhr, ab Herrenberg 21.20 Uhr, erster Zug am Morgen 4.38 Uhr.) Neckar-Alb wird deshalb auch dazu beitragen, den Anteil des Öffentlichen Verkehrs am Ge-samtverkehr zu steigern und u. a. positive Auswirkungen auf die Umwelt zu entfalten. Die Elektrifizierung der Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen soll im Modul 1 der Regionalstadtplan realisiert werden. Dabei werden die im Umland bestehenden Eisenbahnstrecken genutzt und ausgebaut und mit den Innenstadtbereichen über Straßenbahnstrecken verbunden, die dort die Feinerschließung sicherstellen. Mit der Regional-Stadtbahn soll eine überzeugende Antwort auf die Herausforderungen moderner Mobilität gegeben und die Attraktivität des ÖPNV deutlich erhöht werden. In diesem Jahr werden Weichen für die Regionalstadtbahn gestellt. Anzeige. Die Bahnstrecke Hechingen–Gammertingen, bisher nicht Bestandteil von Modul 2, hat für die Hohenzollerische Landesbahn (HzL) und den Landkreis Sigmaringen erhebliche Bedeutung. Diese Maßnahmen sind als "Modul 1" (siehe unten) zusammengefasst. Für das erste Modul wurden in der Vorplanung 2014 Gesamtkosten von 105,1 Millionen Euro veranschlagt, davon 88,8 Millionen Euro Investitionskosten. [9] Die restlichen 20 % plus Planungskosten müssen die Beteiligten aus der Region selbst stemmen. Verkehrlicher Nutzen; Ökologie und Nachhaltigkeit; Wirtschaftsförderung; Regionale Entwicklung / Städtebau; Für dich und mich; Planungszeit; Finanzierung; Daseinsvorsorge; Bauphasen; Geräuschentwicklung; Busverkehr; Regional-Stadtbahn und Stadtbild; Einzelstrecken. Das Projekt soll einen straßenbahnähnlichen Verkehr in den Innenstädten mit einem Eisenbahnsystem in der umliegenden Region zu verknüpfen. Die Bestandsstrecken der Region sollen dabei elektrifiziert werden, um eine Durchbindung und Erhöhung der Taktfrequenz zu ermöglichen. Vorteile und Nutzen der Regional-Stadtbahn Neckar-Alb. [34], Anfang Juli 2018 wurde der GVFG-Antrag für Modul 1 vom Landes- an das Bundesverkehrsministerium weitergeleitet. Es soll eine Machbarkeitsstudie abgewartet werden, bevor der Gemeinderat eine endgültige Entscheidung trifft. Die Regional-Stadtbahn Neckar-Alb ist ein Schienenverkehrsprojekt, bei dem Städte und Gemeinden in der Region Neckar-Alb durch eine Zweisystem-Stadtbahn verbunden werden. Banner zur Werbung für die RegioStadtBahn bis in den Talgang. [6], Eine Projektgruppe, bestehend aus Vertretern der drei beteiligten Landkreise Reutlingen, Tübingen und Zollernalbkreis, der Städte Reutlingen und Tübingen, des Regionalverbandes Neckar-Alb, des Verkehrsverbundes naldo sowie diversen Beförderungsunternehmen, erarbeitete von 2004 bis 2007 in Absprache mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg ein „Kernliniennetz“ (siehe unten) mit insgesamt vier Teilnetzen, in denen die wichtigsten und aufkommensstärksten Strecken für die RegionalStadtBahn enthalten waren.[6]. Die Regional-Stadtbahn Neckar-Alb ist ein Schienenverkehrsprojekt, bei dem Städte und Gemeinden in der Region Neckar-Alb durch eine Zweisystem-Stadtbahn verbunden werden. Über die Versammlung soll die demokratische Kontrolle erfolgen und der kommunale Einfluss gesichert werden. »Wir sind auf dem Weg von der Vision zur Umsetzung«, sagt der Zweckverbandsvorsitzende und Reutlinger Landrat Thomas Reumann und betont, dass es »kein wichtigeres Projekt in der Region gibt«. [6] 2008 fand sich die Projektgruppe zu einer Planungsgemeinschaft zusammen. Reutlingen – Echaztal – Engstingen mit Ermstalbahn. Das Land hat inzwischen seinen 20-prozentigen Zuschuss zugesagt. 3+4, Anpassung der Elektrifizierung wegen Gleichstrom (Gl. aus der Region; Historische Innenstadt, lange Streckenabschnitte mit starker Neigung (ca. Die Regionalstadtbahn Neckar-Alb (RSB) ist ein geplantes Zweisystem-Stadtbahnsystem, welches das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs und die Verkehrssituation der gesamten Region Neckar-Alb nachhaltig verbessern soll. Zusätzlich wird die Kapazität erhöht, um der in den letzten Jahren gestiegenen Verkehrsnachfrage besser gerecht zu werden, als mit der bestehenden Infrastruktur. An dem Gespräch nahmen die Landräte Thomas Reumann (Kreis Reutlingen), Joachim Walter (Kreis Tübingen) und Günther-Martin … So wird die Elektrifizierung der Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen einschließlich der Talgangbahn und der Bahnstrecke Hechingen–Gammertingen gleich nach Modul 1 in Angriff genommen. [40], Im Juni wurden an den Stationen Bad Urach und Dettingen-Mitte die Bahnsteige auf 80 Meter verlängert. [13], In der maximalen Ausbaustufe ist das folgende Liniennetz geplant, das sich an der Machbarkeitsstudie von 2004 orientiert:[14][4], Die Standardisierte Bewertung geht von 575 Millionen Euro Investitionskosten aus. An dem Gespräch nahmen die Landräte Thomas Reumann (Kreis Reutlingen), Joachim Walter (Kreis Tübingen) und Günther-Martin … Nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz ist dafür eine „Standardisierte Bewertung“ zwingend vorgeschrieben. [41], Nach Planungen des Kreistags soll die Regionalstadtbahn auch im Zollernalbkreis bis spätestens 2026 fahren. Er tritt hierzu an Stelle der Erms-Neckar-Bahn AG (ENAG) dem Konsortium VDV TramTrain bei. Die Stadt Reutlingen favorisiert bei der Innenstadtstrecke nun die "Lederstraße" und in der Folge "Am Echazufer" als Trasse. Die Einteilung der Planfeststellungsabschnitte (PFAs) erfolgte unter Berücksichtigung der Gebietskörperschaftsgrenzen und unterschiedlicher, abgrenzbarer Konfliktpunkte. Verfahren zur Regionalplanänderung eingeleitet. Entsprechend riesig ist die Summe, für die das alles zu haben ist. [56], Erste Umfragen zur Realisierung der Innenstadtstrecke ergeben ein gemischtes Bild: In einer ersten Umfrage von September bis Dezember 2018 waren 45 % der Tübinger gegen die Stadtbahn und 41 % dafür, der Rest unentschlossen. [16] Inzwischen geht man von einer Milliarde Euro Investitionskosten aus. Geplante Regionalstadtbahn Neckar-Alb . So sei es sinnvoll, zeitnah eine Projektorganisation zu schaffen, bei der alle Fäden zusammen laufen: Von der Abstimmung der Kreise mit den Verkehrsgesellschaften über die frühzeitige Festlegung der Standards der Züge bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit. Nach den Planungen der ENAG soll der Ausbau im Jahr 2022 abgeschlossen sein.[20]. [3], Das Projekt basiert auf einer 2004 veröffentlichten Machbarkeitsstudie, die im Auftrag des Regionalverbandes Neckar-Alb durch das Unternehmen TransTec Consult erarbeitet wurde. [4] Der Förderverein Pro RegioStadtbahn Neckar-Alb, dem prominente Vertreter aus der Region angehören, unterstützt dieses Vorhaben. Die Regionalstadtbahn könnte einmal von Albstadt bis ins Ermstal reichen. Begonnen wurde mit der Elektrifizierung von Ammertalbahn und Ermstalbahn sowie den Modifizierungen an der Bahnstrecke Plochingen–Immendingen. April 2021 um 21:14 Uhr bearbeitet. Diese soll die Realisation der Bahn sicherstellen. Auswärtige sehen die Innenstadtstrecke deutlich positiver als die Tübinger. [18], Die erste Baustufe zur Realisierung des ersten Teilnetzes der RSB wird "Modul 1" genannt und besteht aus der Elektrifizierung und dem Ausbau der Ermstalbahn zwischen Metzingen und Bad Urach sowie der Ammertalbahn zwischen Tübingen und Herrenberg. Nach dem Beispiel des Karlsruher Modells entworfen, sollen mit dem Gesamtbauvorhaben Regional-Stadtbahn Neckar-Alb die Städte Tübingen und Reutlingenumsteigefrei mit der Region verbunden werden. [44] [54], Im September 2018 informierten Oberbürgermeister Boris Palmer, Baubürgermeister Cord Soehlke und weitere Fachleute in der Hermann-Hepper-Halle die interessierte Öffentlichkeit über den möglichen Streckenverlauf und den Stand der Planungen. Zusätzlich sind zur besseren Erschließung neue Haltepunkte zwischen Metzingen, Tübingen und Reutlingen vorgesehen. Mit der Elektrifizierung der Ermstalbahn von Metzingen nach Bad Urach beginnt der Bau der Regionalstadtbahn Neckar-Alb. Über die Finanzierung der geplanten Regionalstadtbahn Neckar-Alb haben sich Vertreterinnen und Vertreter der betroffenen Landkreise und Kommunen im Stuttgarter Verkehrsministerium mit dessen Amtschef Uwe Lahl ausgetauscht. Unterwerke), Neubau von 11 Stationen, 2 Kreuzungsbahnhöfe, zum Teil zweigleisiger Ausbau, Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen (Balingen – Albstadt-Ebingen), Elektrifizierung der Strecke, Neubau von 5 Haltepunkten, Begegnungsstrecke in Frommern, Gomaringer Spange (Reutlingen – Dußlingen), Umbau in Reutlingen „Gönninger Gleis“, Straßenbündige zweigleisige Ortsdurchfahrt Gomaringen, Begegnungsabschnitt in Ohmenhausen, Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen, Talgangbahn, Innenstadtstrecke Tübingen, Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen. Impulse für die Siedlungs-entwicklung und Stärkung des Standortfaktors ÖPNV. Das Teilnetz 1 soll als erstes realisiert werden. An dem Gespräch nahmen die Landräte Thomas Reumann (Kreis Reutlingen), Joachim Walter (Kreis Tübingen) und Günther-Martin … 2015 empfahl der Landtagsabgeordnete Hans-Martin Haller dem Zollernalbkreis vergeblich, die Elektrifizierung der Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen in das Modul 1 aufzunehmen und sofort zu verwirklichen. 2. wann mit dem Baubeginn für die Regionalstadtbahn Neckar-Alb (Modul 1 und Modul 2) und deren Elektrifizierung zu rechnen ist; Der dem Verkehrsministerium vorliegende Zeitplan sieht die Ausführungspla-nung und den Bau des Moduls 1 für die Zeit von Juli 2018 bis Juni 2022 vor. Es sei davon auszugehen, dass der Index auch nach den neuen Bewertungskriterien über 1,5 liegen werde. Die innerstädtischen Haltestellen sollen – so wie die bestehenden Regionalbahnstationen – eine Bahnsteighöhe von 55 Zentimetern erhalten. Über die Finanzierung der geplanten Regionalstadtbahn Neckar-Alb haben sich Vertreterinnen und Vertreter der betroffenen Landkreise und Kommunen im Stuttgarter Verkehrsministerium mit dessen Amtschef Uwe Lahl ausgetauscht. Weitere Städte, in denen Zweisystem-Stadtbahnen eingeführt werden sollen, sind Regionalstadtbahn Neckar-Alb in Tübingen, Liberec/Reichenberg (Strecken nach Zittau, Tanvald/Tannwald und Jelenia Góra/Hirschberg im Riesengebirge), Most/Brüx (Strecke nach Žatec/Saaz) und Ostrava/Ostrau.